RKI stellt im Kleingedruckten Corona-Kurs auf den Kopf – und keiner berichtet darüber

Auszug: Entscheidend ist aber ein anderer Satz, der noch am 1. November auf der Seite stand und nun fehlt: „Aus Public-Health-Sicht erscheint durch die Impfung das Risiko einer Virusübertragung in dem Maß reduziert, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen.“ Genau das war die Grundlage für die „Privilegien“ für Geimpfte. Dass die Behörde diese Passage gestrichen hat, ist überaus aussagekräftig. Noch viel aussagekräftiger als das Eingeständnis, dass keine genaue Quantifizierung möglich ist. Dass diese entscheidenden Sätze gelöscht wurden, noch dazu offenbar im Stillen, erschüttert das Fundament der gesamten Regierungspolitik mit 3G, 2G und 1G in seinen Grundfesten. Man könnte zugespitzt auch von einer klammheimlichen Bankrotterklärung der Regierung im Kleingedruckten sprechen. Im Zweifelsfall wird man später sagen können: „Aber wir haben das doch schon im November 2021 korrigiert.“ Ja. Aber unter Ausschluss des Großteils der Öffentlichkeit. Auch folgende Aussagen wurden von der Seite gestrichen:

Die Impfung hat eine hohe Schutzwirkung (mindestens 80%) gegen schweres COVID-19, unabhängig vom verwendeten Impfstoff (Comirnaty von BioNTech/Pfizer, Spikevax von Moderna, Vaxzevria von AstraZeneca).
Die derzeitige Datenlage zeigt darüber hinaus, dass die Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff wie auch mit mRNA-Impfstoffen zu einer deutlichen Reduktion der SARS-CoV-2-Infektionen (symptomatisch + asymptomatisch) führt (Schutzwirkung etwa 80-90% nach der 2. Impfstoffdosis). Stattdessen steht dafür nun auf der Seite: „Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch infektiöse Viren ausscheiden.“ Die Behörde versucht sich zwar auch in Schadensbegrenzung: „Die Virusausscheidung bei Personen, die trotz Impfung eine SARS-CoV-2-Infektion haben,“ heißt es da, sei „kürzer als bei ungeimpften Personen mit SARS-CoV-2-Infektion“. Aber um wie viel? Stunden? Tage? Wochen? Das RKI hüllt sich in Schweigen. Bisher galt als Ketzer, wer daran zweifelte, dass ein positiver PCR-Test für eine Erkrankung stehe. Nun übernimmt das RKI die Sprache seiner Kritiker und unterscheidet plötzlich zwischen „PCR-Positiven“ und „Infizierten“ bzw. „Corona-Kranken“ – bei Geimpften.

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