Rufmordversuch nach Süddeutscher Art

Auszug: Die SZ erscheint im Süddeutschen Verlag. Der gehört zu mehr als 80 Prozent der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH). Die SWMH verlegt unter anderem auch die Zeitungen Freies Wort, Frankenpost, Neue Presse (Coburg) und die Südthüringer Zeitung – und zwar zusammen mit der Deutschen Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG).

Die DDVG gehört zu 100 Prozent der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Mal abgesehen von der grundsätzlichen Frage, weshalb es einer politischen Partei in Deutschland überhaupt gestattet ist, Medienunternehmen zu besitzen: Es ist jedenfalls keine Verschwörungstheorie, dass der Hauptaktionär des Süddeutschen Verlags und die SPD mindestens finanziell erhebliche gemeinsame Interessen haben. Es ist eine blanke Tatsache.

Aber natürlich hat das keinerlei Auswirkungen auf das, was in der Süddeutschen Zeitung steht. Überhaupt keine. Also wirklich: gar keine. Hare Rama, Hare Rama. Hier komplett lesen: http://bit.ly/3qKnA52

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